Eingetragen von Bernd Stromenger am 12.03.2014

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. widerspricht den Behauptungen, die momentan schon in drei Landkreisgemeinden an den Haustüren gemacht wurden.

Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Man behauptete mit dem DRK zusammen zu arbeiten und dass die örtlichen DRK Gliederungen um das weitere Bestehen bangen müssten, wenn man die angebotene Fremdmitgliedschaft nicht abschließen würde.

In den vergangenen Tagen gab es vermehrt Anrufe besorgter Bürger aus dem Landkreis Karlsruhe, dass sich eine andere Organisation auf die notwendige „Unterstützung der örtlichen DRK-Notfallhilfe“ bezieht um Mitglieder für sich zu gewinnen.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. distanziert sich ausdrücklich von dieser Vorgehensweise. „Wir werben derzeit aktiv keine Mitglieder“, so Jörg Biermann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe. Das DRK kann nur raten sich direkt, beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. oder dem örtlichen ehrenamtlichen DRK-Ortsverein, zu erkundigen. Nicht zum ersten Mal wird der Name des DRK unerlaubt benutzt um Vertrauen zu erwecken und sich zu bereichern. Im Januar musste sich das Deutsche Rote Kreuz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe schon von der Vorgehensweise der Deutschen Gesellschaft für Seniorenberatung (DGS) ausdrücklich distanzieren.

Meldungen über Vorkommnisse dieser Art, kann man in der Mitgliederabteilung des Roten Kreuzes abgeben – und dort kann man natürlich auch DRK Mitglied werden: Telefon 07251 922 161 oder E-Mail: info@drk-karlsruhe.de

Text: DRK KV KA